Gewinn erzielen? Oder die Welt verbessern? Wir wollen beides!

Updated: Sep 22, 2020


Ein profitables Geschäftsmodell, das die Welt verbessert. Diese Kombination war für mich ausschlaggebend, als ich mich dafür entschieden habe, ein Startup zu gründen. Gleiches gilt für meinen Mitgründer Julian und unser Team.




Die Unternehmens-DNA von uns ist ein Happy Ocean

Mit Happy Ocean Foods ist es uns gelungen eine Geschäftsidee zu verfolgen, die uns das ermöglicht. Die “Sustainable Development Goals” sind ein top Wegweiser, um seine Aktivitäten als Startup systematisch einzuordnen. Wir wollen mit Happy Ocean Foods auf vier der 17 Ziele einzahlen. Auf das Nachhaltigkeitsziel “Leben unter Wasser” möchte ich heute eingehen. Es ist in unserer Unternehmens-DNA verankert. Nicht umsonst haben wir uns für den Namen Happy Ocean Foods entschieden. :-)







Einen nachhaltigen Impact zu schaffen ist in unserem Geschäftsmodell inhärent. Ein großer Unterschied zu CSR-Maßnahmen - wie wir finden. Unser Geschäftsmodell hat eine doppelte Speerspitze. Ökonomisch & ökologisch getrieben.


Eine acht Gramm schwere, pflanzliche Garnele gegen die Überfischung


Mit jeder Happy Ocean Garnele, die wir verkaufen, machen wir dich und die Meere ein bisschen glücklicher. Jetzt fragst du dich vielleicht: Was macht eine acht Gramm schwere, pflanzliche Garnele gegen 95 Millionen Tonnen gefangenen Fisch im Jahr? Die Antwort ist: den Anfang. Denn irgendwo muss man anfangen. Und genau das tun wir. Mit unseren glücklichen Garnelen aus Pflanzen. Sobald wir mit unserem Geschäftsmodell skalieren, wird das einen ganz klaren und messbaren ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Warum dieser so wichtig ist und wie wir ihn quantifizieren können? Das erzählen wir dir gerne in diesem kurzen Tauchgang:



Beim Nachhaltigkeits-Ziel “Leben unter Wasser” geht es uns in erster Linie, um die riesige Problematik der Überfischung. Wusstest du, dass 30 Prozent der kommerziell genutzten Fischbestände schon überfischt und 60 Prozent in wirklich ernsthafter Gefahr sind? Die ökologischen Konsequenzen liegen auf der Hand. Manche Arten sind so befischt, dass sie in einigen Gebieten am Rand der Ausrottung stehen, wie z.B. der Lachs, Kabeljau oder Thunfisch. Ein solch magisches Ökosystem wie die Weltmeere, sollten wir nicht so aus dem Gleichgewicht bringen.